Durch das Wellenprinzip des vibration by Physio AG-Trainingsgerätes kann nun der
Vorteil eines seitenalternierenden Trainings ohne Einschränkungen optimal genutzt
und somit noch physiologischer und individueller trainiert werden.

Es eröffnen sich viele Einsatzmöglichkeiten:
· Anregung der Durchblutung
· Stimulation der Nerven und Muskeln sowie deren Zusammenspiel
· Aktivierung des Metabolismus
· Beweglichkeitsverbesserungen
· Beschwerden im Schulter- /Lendenwirbelbereich (mit Massagegurt)
· Koordinationstraining
· Tonusregulation der Muskulatur
· Gelenkmobilisation
· Dehnungsstimulation der Knochen
· Gute Einsatzmöglichkeiten bei Inkontinenz, Osteoporose und
neurologischen Einschränkungen
· Kaum Begrenzungen bei der Auswahl des Klientels
· Sporteinsatz – schonender Warm-Up und regenerativer Cool Down

Durch das Wellenprinzip des vibration by Physio AG-Trainingsgerätes kann nun der
Vorteil eines seitenalternierenden Trainings ohne Einschränkungen optimal genutzt
und somit noch physiologischer und individueller trainiert werden.

Es eröffnen sich viele Einsatzmöglichkeiten:
· Anregung der Durchblutung
· Stimulation der Nerven und Muskeln sowie deren Zusammenspiel
· Aktivierung des Metabolismus
· Beweglichkeitsverbesserungen
· Beschwerden im Schulter- /Lendenwirbelbereich (mit Massagegurt)
· Koordinationstraining
· Tonusregulation der Muskulatur
· Gelenkmobilisation
· Dehnungsstimulation der Knochen
· Gute Einsatzmöglichkeiten bei Inkontinenz, Osteoporose und
neurologischen Einschränkungen
· Kaum Begrenzungen bei der Auswahl des Klientels
· Sporteinsatz – schonender Warm-Up und regenerativer Cool Down

Bisherige Wipp-Verfahren
Eine breitere Schrittstellung hat zwangsläufig eine entsprechend höhere Amplitude der Trittflächenauslenkung zur Folge. Ist die Amplitude zu hoch und das Training daher zu intensiv, müssen die Beine enger gestellt werden oder der Trainierende beugt die Knie stärker durch. Dies schränkt das Training ein. Denn gerade ältere Anwender und Patienten benötigen für Ihre Standsicherheit eine mindestens hüftbreite Standposition. Durch beugen der Kniegelenke geht ein Teil der die Wirkung auf die Rumpfmuskulatur verloren. Bei einer engen Beinstellung wiederum ist ein „Kniebeugen“ nur schwer möglich und darüber hinaus unphysiologisch. So scheiden Bewegungsübungen auf wippenden Geräten häufig aus. Je untrainierter der Nutzer ist, desto schwieriger und eingeschränkter wird die Anwendung. Für ältere Trainierende, desto unsicherer ist die enge Beinstellung. Diese Personen haben deshalb einen erschwerten Einstieg in das Schwingungstraining.

Bisherige Wipp-Verfahren
Eine breitere Schrittstellung hat zwangsläufig eine entsprechend höhere Amplitude der Trittflächenauslenkung zur Folge. Ist die Amplitude zu hoch und das Training daher zu intensiv, müssen die Beine enger gestellt werden oder der Trainierende beugt die Knie stärker durch. Dies schränkt das Training ein. Denn gerade ältere Anwender und Patienten benötigen für Ihre Standsicherheit eine mindestens hüftbreite Standposition. Durch beugen der Kniegelenke geht ein Teil der die Wirkung auf die Rumpfmuskulatur verloren. Bei einer engen Beinstellung wiederum ist ein „Kniebeugen“ nur schwer möglich und darüber hinaus unphysiologisch. So scheiden Bewegungsübungen auf wippenden Geräten häufig aus. Je untrainierter der Nutzer ist, desto schwieriger und eingeschränkter wird die Anwendung. Für ältere Trainierende, desto unsicherer ist die enge Beinstellung. Diese Personen haben deshalb einen erschwerten Einstieg in das Schwingungstraining.

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